Über mich

 
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Bea von Känel

Grüessech – das bin ich

Ernährung interessiert mich bereits seit jungen Jahren. Viele Jahre und viele gelesene Bücher später habe ich mich entschlossen, mein Wissen mit einer Ernährungsausbildung fundiert zu unterlegen. 

Seit Jahren lasse ich mich auch bei einer regelmässigen Fussreflexzonenmassage verwöhnen. Dabei ist der Wunsch bei mir gereift, diese wunderbare Therapieform selber zu erlernen. Das war der Anfang. Die Freude an verschiedenen Massagen- und Heilmethoden motiviert mich dazu, mich laufend weiterzubilden. 

 

Dank meiner Ausbildung zur dipl. Fussreflexzonentherapeutin bei Bodyfeet in Thun habe ich bereits viele positive Veränderungen meiner Klienten erleben dürfen. Die Möglichkeiten und die Wirkung der Reflexzonenarbeit begeistern mich immer wieder von Neuem. Desshalb habe ich weitere Behandlungsformen erlernt, wie die indische Rückenmassage, die traditionelle Thai-Massage und die Anwendung der Access Bars®, deren positive Wirkungen ich gerne meinen Kundinnen und Kunden weitergebe.


Bei der Akademie der Naturheilkunde habe ich die für mich passende Ausbildung als Fachberaterin für holistische (ganzheitliche) Gesundheit gefunden, mit viel Begeisterung weiter dazugelernt und erfolgreich die Prüfung bestanden.


Die Ausbildung zur Fastenleiterin habe ich an der Heilpraktikerschule Isolde Richter absolviert. Nun stehen nur noch Früchte, Gemüse und Grassäfte auf dem Esstisch. Natürlich nicht. Auch Fleisch gehört zu meiner Ernährung und ich geniesse ebenfalls gerne zwischendurch ein Stück Schokolade. Fasten tue ich jedoch regelmässig.


Schüssler Salze begleiten mich ebenfalls seit Jahren und haben bereits manche Erkältung gelindert. Als Therapeutin für Schüssler Salze ergänze ich gerne nach Möglichkeit Ihr persönliches Ernährungskonzept mit geeigneten Salzen.


Ich freue mich sehr, Sie ganzheitlich beraten und behandeln zu dürfen. 


Herzlich,

Bea von Känel


PS: Noch ein Wort zu Hobby und so? Bergläufe liebe ich über alles. Darum bin ich in der Sommerzeit eher in höheren Lagen anzutreffen. In den Ferien geht’s auch oft den Berg mit dem Mountainbike hoch. Dann ist da noch die Musik: Nicht zu übersehen, aber im Beratungsraum sind wir nicht alleine. Da stehen noch ein Klavier und ein Akkordeon für meine persönlichen Entspannungsminuten bereit.